Für die Jahreszeit zu kalt. Gibt es da etwas Schöneres als einen heißen Tee mit Rum oder eine schöne Infusion vom Arzt, dem die Frauen vertrauen? Zu den riesigen Nebenwirkungen essen sie die Packungsbeilage oder fragen den Irrenarzt Ihres Apothekers.
Zwischen 4500 und 2500 v. Chr. lag der Höhepunkt der jungsteinzeitlichen Megalith-Kultur mit einem eindrucksvollen Totenkult, deren Zeugnisse auf Schritt und Tritt in der Bretagne zu sehen sind. An einer Hafenmauer wird somit ordnungsgemäß vor bretonischem Brauchtum gewarnt:
Angeblich sagte ein deutscher Politiker (der keinen Dolmetscher braucht, weil er so gut englisch spricht) am Beginn einer Rede: ''Let me be short and pregnant!''
"Die Geschichte des Chefs, der außer Italienisch auch noch versucht, Französisch zu sprechen, hat mich an ein eigenes Erlebnis erinnert:
Bei einem sonntagnachmittäglichen Kaffeetrinken mit einer spanischen Freundin wollte meine damalige Kommilitonin sagen,
daß sie außer dem Kaffee jetzt auch noch gerne ein Stück Kuchen hätte. Gerade aus Frankreich nach Spanien gekommen,
überlegte sie, was wohl Kuchen auf Spanisch heißt und nahm als Vorlage einfach das französische "gâteau". Leider
heißt "gato" auf Spanisch nun mal "Katze". Die spanische Freundin guckte entsprechend verständnislos und
wunderte sich wahrscheinlich über die komischen Sitten in Deutschland. Wir konnten das Mißverständnis dann
aber doch noch aufklären, bevor die Hauskatze dran glauben mußte ;-)"
(eingeschickt von Sabine Kreuzpaintner)
Führte ein Übersetzungsfehler zur Tragödie von Montecassino?
Das Kloster Montecassino wurde im Februar 1944 aufgrund eines Übersetzungsfehlers bombardiert, so Sir Rupert Clarke, seinerzeit Adjutant von Lord Alexander of Tunis, Befehlshaber der britischen Truppen in Italien.
Die Alliierten hätten einen deutschen Funkspruch falsch interpretiert und geglaubt, im Kloster seien deutsche
Soldaten ("eine Abteilung") verschanzt. Die Alliierten meinten daher, die frontbeherrschende Stellung ausschalten zu müssen.
Tatsächlich war in dem Funkspruch aber nur davon die Rede, dass sich der Abt im Kloster befand.
(gefunden bei Aticom)
Den Duft der großen weiten Welt wollte der amerikanische Milchproduktehersteller "Pet" schnuppern und machte ein windiges Geschäft im frankophonen Quebec, dem Land, in dem Milch und Honig fließen und "Pet" die entweichenden Darmgase bezeichnet.
Es gibt ja nun Dinge, die sind so peinlich, daß man sie noch nicht einmal anonym auf dieser Seite veröffentlichen würde. Aus unbekannter Quelle gelangte jedoch folgendes Fettnäpfchen hierher: Im Zeitalter der Akronyme fühlt man sich geradezu gezwungen, seine englische Korrrespondenz mit einem IMHO (in my honest opinion) zu garnieren, seiner E-mail ein fröhliches CU (see you) oder sogar CUasap (see you as soon as possible) hinzuzufügen, wobei der Phantasie fast keine Grenzen gesetzt sind. Fast keine, denn über den netten Abschiedsgruß "see you next time" (CUnT) konnte sich die Leserin nicht wirklich freuen.
Die dümmste Übersetzung, die ich je gelesen habe war: Ultraveilchenstrahlen (rayons ultra-violets)!
(eingeschickt von: pou)
Kühe statt Küche: Hotelführer eingestampft
Wie die türkische Zeitung Hürriyet meldet, mussten 20.000 Exemplare eines 148-seitigen deutschsprachigen Hotelführers
für Nordzypern wegen sinnentstellender Übersetzungsfehler eingestampft werden.
Manche Ungereimtheit mag der Druckerei anzulasten sein, macht doch schon ein kleiner Setzfehler "Villen mit Küchen"
zu "Villen mit Kühen". Der Text wies aber Mängel auf, die eindeutig eine mangelnde Kompetenz der Übersetzer belegen.
So wurde in der deutschen Fassung behauptet, man könne Nordzypern weder mit dem Schiff noch mit dem Flugzeug
erreichen; dabei hatte es im türkischen Original natürlich "sowohl ... als auch" ("Kibris'a gemiyle gelebilirsiniz") geheißen.
Gerade diese Art von Fehler lässt darauf schließen, dass hier keine professionellen Übersetzer am Werk waren:
Profis werden misstrauisch, wenn sie auf unplausible Aussagen stoßen - sie überprüfen dann genau, ob der Text
tatsächlich eine fehlerhafte Aussage enthält (die dann in der Übersetzung in der Regel auszubügeln wäre) oder ob sie den
Text eventuell falsch verstanden haben.
(Quelle: http://www.aticom.de/a-aktuell.htm)